Emotionen und IT
So emotionslos IT und moderne Kommunikationstechnologie selbst
auch sein mögen - der Umgang mit ihnen ist für fast jeden User eine
gefühlsgeladene Angelegenheit.
Wer kennt nicht die hilflose Wut, wenn die Technik mal wieder
nicht tut was sie soll, die Besorgnis bei der Benutzung von neuer
Software, deren Zuverlässigkeit man noch nicht traut, die
Überforderung durch die Funktionsvielfalt moderner Programme, den
Stress, wenn alle paar Minuten zusätzliche Mails ins Postfach
rutschen, obwohl die vorherigen Mails noch nicht beantwortet sind
und den Druck ständiger Verfügbarkeit durch das Smartphone.
Wohl dem, der über die Fähigkeit verfügt, die eigenen Emotionen
gezielt zu beeinflussen und sich so spürbar entspannter in der
komplexen, omnipräsenten IT-Welt bewegt.
Was für den individuellen User lediglich eine emotionale
Herausforderung bedeutet, ist für Unternehmen von existenzieller
Wichtigkeit. Wenn neu eingeführte Software in
gewohnte Arbeitsprozesse eingreift, sind die negativen Emotionen,
die diese Veränderung bei den Mitarbeitern auslösen kann, ein nicht
zu unterschätzender kostenrelevanter Posten.
Kundenbindungssoftware entfaltet ihr volles Ertragspotential erst,
wenn die Anwender über große emotionale und soziale Kompetenz
verfügen. Und Social Media-Aktionen erfordern ein sicheres Gespür
für die angemessene zwischenmenschliche Ansprache, sonst verpuffen
sie wirkungslos.
Deshalb bietet Fluctus IT nicht nur Software und
IT-Dienstleistungen, die das Arbeitsleben und die Prozessabläufe
leichter machen, sondern nimmt auch das Thema
„Emotionsmanagement bei Implementierung und Anwendung von
IT“ ernst.
Mit Kommunikationsberaterin und Mentalcoach Gabriela Friedrich
verfügt Fluctus IT über eine Kooperationspartnerin, die bei Bedarf
Unternehmen in IT-Changeprozessen berät, begleitet und durch
maßgeschneiderte Kommunikationsstrategien und gezielte Coachings
dazu beiträgt, die Unternehmenssoftware bestmöglich zu nutzen.